Freelancer-Vertragsprüfung

Ist Ihr Freelancer-Vertrag wirklich fair?

44 % der Freelancer haben schon ohne Bezahlung gearbeitet. Meist ließ der Vertrag das zu. Prüfen Sie Ihren, bevor Sie anfangen.

Warnsignale in Freelancer-Verträgen

Das sind die Klauseln, die Freelancer Tausende kosten. Jede einzelne ist legal.

„Unbegrenzte Korrekturen“

Klingt vernünftig, bis Sie die achte Runde gratis drehen. Wenn der Vertrag die Korrekturen nicht begrenzt, arbeiten Sie umsonst.

Zahlung nach „Zufriedenheit“

Wenn der Kunde entscheidet, wann er „zufrieden“ ist, bestimmt er, wann (und ob) Sie Geld sehen. Achten Sie auf objektive Abnahmekriterien.

Kein Ausfallhonorar

Ohne Klausel zur Vergütung bei Kündigung kann der Kunde abbrechen, wenn Sie 80 % geschafft haben — und schuldet Ihnen nichts.

Leistungsumfang ohne Grenzen

Vage Leistungen wie „alle nötigen Designarbeiten“ geben dem Kunden unbegrenzten Umfang. Sie haben ein Projekt zugesagt, keine Dauerbereitschaft.

Sieben Punkte, die vor der Unterschrift geklärt sein müssen

Geh diese Liste mit dem Vertrag vor dir durch. Alles, was du nicht schriftlich findest, ist ein Risiko, das du selbst trägst.

Fragen, die Freelancer wirklich stellen

Kurze, ehrliche Antworten — auch dazu, wo dieses Werkzeug aufhört zu helfen.

30 Sekunden bis zur Gewissheit, ob Sie geschützt sind

Laden Sie Ihren Vertrag hoch und erhalten Sie einen Risikowert mit jedem Warnsignal verständlich erklärt. Kostenlos, ohne Registrierung.

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